Informationen und Impulse für das Corona-Zeitalter
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März 2020

Die wichtigsten Adressen mit Infos zu Corona an einer Stelle – und auf einen Blick. Der Virus verunsichert zur Zeit eigentlich alle. Aber es ist vorgesorgt. Es gibt viele Möglichkeiten sich zu informieren und Hilfe in Anspruch zu nehmen. Wir überarbeiten unsere Adressliste mit Informationen zu Corona kontinuierlich, aber bereits jetzt finden Ärzte und Privatleute hier alles Wichtige. Adressen mit Informationen über finanzielle Hilfen für Kleinunternehmer und Selbstständige gibt es hier.     Offizielle Informationen zu Corona: Robert Koch-Institut (RKI) Informiert über medizinische Aspekt, gibt medizinische Empfehlungen und Empfehlungen zu Reisen und Einschränkungen. Liste mit weiteren Adressen zur Information über Corona. http://daebl.de/QH82     Flüchtlingsrat Berlin Mehrsprachige Informationsangebote. Auch Informationen über eingeschränkten Behördenbetrieb infolge von Corona. http://daebl.de/AU32   Integrationsbeauftragte Die Beauftragten der Bundesrepublik für Migration, Flüchtlinge und Integration stellen Information und Merkblätter in verschiedenen Sprachen bereit. http://DAEBL:DE/XR57   Krankheiten in Zeiten von Corona: Telemedizin Health Innovation Hub (HIH) Das Bundesministerium für Gesundheit hat hier eine Liste von Telemedizin-Angeboten eingestellt. Weiterhin gibt es einen Corona-Bot, um unnötige Arztbesuche zu vermeiden. https://hih-2025.de/corona/   Depression wegen Corona: Stiftung Deutsche Depressionshilfe Die Stiftung gibt über ihr Onlineprogramm iFightDepression Hinweise, wie Depressive mit der Isolation

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Corona macht Krankenhäusern und Ärzten zu schaffen - auch finanziell. Die Bundesregierung will ihnen unter die Arme greifen.   Corona: Schutzschirm für Krankenhäuser Krankenhäuser haben seit März 2020 deutliche Umsatzeinbußen. Denn nach behördlichen Anordnungen fallen alle Eingriffe und Prozeduren weg, die nicht notfallmäßig oder sofort notwendig sind. Ohne Hilfen wären ein Großteil der Kliniken kurzfristig zahlungsunfähig. Der von der Bundesregierung angekündigte Schutzschirm sieht im Covid-19-Krankenhausentlastungsgesetz Refinanzierungen vor. Die finanziellen Hilfen sehen so aus: In etwa 560 Euro pro freiem Bett, 50.000 Euro für jedes zusätzlich aufgestellte Intensivbett mit Beatmungsmöglichkeit. Außerdem gibt es 50 Euro Aufschlag pro Patient während der Krise. Als Referenzwerte für freie Betten gelten ab 16. März 2020 zunächst bis September 2019 die Vergleichszahlen der Bettenbelegung von 2019. Rehakliniken dürfen den Vorgaben zufolge auch Akutpatienten behandeln. Sanktionsmöglichkeiten und Bürokratie sollen ausgesetzt werden. Die Finanzierung soll aus dem Bundeshaushalt und aus Liquiditätsreserven des Gesundheitsfonds finanziert werden. Corona: Finanzielle Hilfe für Vertragsärzte Durch die Pandemie werden die Patientenkontakte in den Praxen auf nur unbedingt notwendige beschränkt, die Patienteninanspruchnahme

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Verabredungen, Sport, Konzerte: In unserer schnelllebigen Zeit fällt es vielen schwer, plötzlich zu Hause zu sitzen. Hier ein paar Vorschläge gegen den Lagerkoller und die Zeit zuhause mit Corona. Boah, ist das langweilig! Klar, viele Menschen arbeiten in Vollzeit im Home-Office und müssen nebenbei noch die unterbeschäftigten Kinder bei Laune halten oder zum Home-Learning motivieren. Aber so viel Zeit zu Hause zu verbringen, also auch abends und das ganze Wochenende, das sind die meisten gar nicht mehr gewohnt. Was tun gegen die Langeweile? Abtauchen Vermutlich hat alles seine Zeit. Um dem ungewissen Alltag zu entfliehen und in die Phantasiewelten von Filmen, Serien und Online-Spielen abzutauchen, bieten Netflix, Playstation und Co. willkommene Alternativen. Das kann man sich angesichts geschlossener Kinos und Theater ruhig mal gönnen. Gerne auch gemeinsam mit der Familie. Bei Online-Spiele kann man sich mit anderen verbinden und auch Netflix bietet übrigens eine Art „Party-Funktion“ an, bei der man sich über ein Chat-Fenster mit Freunden austauschen kann - immerhin ein kleiner Ersatz

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Die Krankenhäuser sind wegen der Corona-Pandemie überlastet. Viele Schwangere machen sich nun Sorgen, wie es für sie und das Baby weitergeht.   Deutschland ist während der Corona-Krise im Ausnahmezustand. Schwangere sind es um so mehr, denn ein Kind zu erwarten, ist auch eine besondere Situation. Deswegen sollten Schwangere sich nicht übermäßig belasten, nicht schwer tragen, für genügend Ruhezeiten sorgen, sich und das Baby im Bauch schonen.   Gehören sie damit zur Risikogruppe und können sich schneller mit dem Corona-Virus anstecken als andere? Die „Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe“ (DGGG) erklärt, was Schwangere jetzt wissen sollten.   Sind Schwangere besonders gefährdet? Nach dem bisherigen Kenntnisstand nicht. Zudem schreibt das Robert-Koch-Institut (RKI): „Schwangere scheinen der WHO und deren Daten aus China zufolge kein erhöhtes Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf zu haben.“ Wenn bei der werdenden Mutter allerdings eine bereits vor der Schwangerschaft bestehende Herz- oder Lungenerkrankung vorliegt, könnten bei einer Infektion der Atemwege eher Komplikationen auftreten.   [caption id="attachment_5152" align="alignleft" width="515"] (Bildquelle Adobe Stock)[/caption] Wie können Schwangere das Risiko, sich anzustecken,

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Corona-Verdacht? Symptome sind da! Dann ist eventuell ein Test ratsam. Wer etwa am Morgen mit Kratzen im Hals aufwacht, ist schnell verunsichert. Habe ich mich vielleicht infiziert? Das ist jetzt zu tun.   [caption id="attachment_5093" align="alignleft" width="576"] Gesichtsmasken? Sind angebracht bei Corona-Verdacht und entsprechenden Symptomen. (Bildquelle Adobe Stock)[/caption] Die Symptome sind da und damit ein profunder Corona-Verdacht. Muss jetzt ein Test her? Fakt ist: Immer mehr Menschen stecken sich mit dem Corona-Virus an, das verraten die laufend in den Nachrichten verkündeten Fallzahlen. Fast genauso viele Menschen beschäftigen sich innerlich mit einem Corona-Verdacht bzw. einem Test. Das führt schnell zur Verunsicherung. Deswegen ist der wichtigste Rat: Keine Panik! Bewahren Sie Ruhe und überlegen Sie Ihre weiteren Schritte. Sind zum Beispiel die Symptome eindeutig, dann ist ein Test oder eine eigehende Untersuchung eine gute Möglichkeit, die wichtige Klärung in die Sache zu bekommen.     Was sind häufige Symptome? Ein Corona-Verdacht entsteht schnell. Tatsächlich sind die Symptome einer Grippe, Erkältung oder eben von Covid-19, der vom Corona-Virus verursachten Lungenkrankheit,

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Home-Office? Ja, wegen der Corona-Krise erlebt das Arbeiten von zu Hause einen Boom. Vielen fällt die Umstellung schwer. Ein paar Tipps für produktives Arbeiten.   Corona bedeutet für viele zu Hause zu arbeiten und damit Home-Office. Kein Plausch in der Kaffeeküche, keine Verabredung zum Mittagessen und auch sonst alles anders. Wer es gewohnt ist, täglich ins Büro zu fahren und dort auf seine bekannte Arbeitsumgebung und die Kollegen zu treffen, muss sich nun umstellen. Corona-Krise heißt für immer mehr Arbeitnehmer: zu Hause bleiben. Schön, das Pendeln fällt weg. Aber neue Herausforderungen warten.   [caption id="attachment_5080" align="alignleft" width="579"] Effizienz zu Hause steigern? Das ist eines der Gebote unserer Zeit. (Bildquelle Adobe Stock)[/caption] Home-Office mit dem Arbeitgeber abklären Sprechen Sie zu allererst die Modalitäten des Home-Office mit Ihrem Arbeitgeber ab. Dabei geht es um Arbeitszeit- und Pausenregelungen oder auch die Frage, welche Programme Sie für das Arbeiten zu Hause brauchen und inwieweit diese vom Arbeitgeber gestellt und eingerichtet werden. Stellen Sie eine geeignete technische Ausstattung sicher, dazu gehören

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Wer kommt wegen Corona -Verdachtes in häusliche Quarantäne und wie sieht die dann aus? Was darf man in dem Fall, was nicht? Und welche Sanktionen gibt es?   Das Wort Quarantäne schwirrt ständig durch die Nachrichten. Wir beantworten die wichtigsten Fragen.   [caption id="attachment_5055" align="alignleft" width="300"] Die Zeit in Quarantäne kann einem lang werden - machen Sie das Beste draus. (Bildquelle Adobe Stock)[/caption] Wer entscheidet über eine Quarantäne? Das zuständige Gesundheitsamt ordnet eine Quarantäne an. Wer für Sie zuständig ist, sehen Sie hier. Menschen, die unter häuslicher Quarantäne stehen, müssen nicht infiziert sein. Es besteht nur die Gefahr, dass sie infiziert sein könnten. Ziel der Maßnahme ist es, die Ausbreitung des Corona-Virus zu verlangsamen.   Wer kann in Quarantäne kommen? Zunächst kommen Menschen in Quarantäne, die positiv auf den Corona-Virus getestet wurden, aber kaum Symptome zeigen. Weiterhin kann sie verhängt werden, wenn die Betreffenden innerhalb der vergangenen 14 Tage in Risikogebieten waren oder wenn sie Kontakt zu Infizierten hatten.   Muss ich den Anweisungen des Gesundheitsamtes folgen? Eine Quarantäne dient dem Schutz

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Nicht nur die Vorratskammer sollte in Krisenzeiten gut bestückt sein. Auch sollte jeder die Medikamente im Haus haben, die er braucht. Bunkern ist allerdings auch in Zeiten von Corona nicht nötig.   Schnell ist es passiert: Eine Schnittwunde beim Gemüseschneiden, ein Splitter im Daumen bei der Gartenarbeit, Halsweh oder ein verdorbener Magen - und schon ist Not am Mann. Deshalb ist es sinnvoll, eine gut sortierte Hausapotheke zu haben.   [caption id="attachment_5045" align="alignleft" width="606"] Was gehört in meinen Medikamentenschrank? Lassen Sie sich in der Apotheke beraten. (Bildquelle Adobe Stock)[/caption] Verordnete Medikamente müssen ausreichen Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) rät, vom Arzt verordnete Medikamente zu Hause immer vorrätig zu halten. Sollte wegen einer Corona-Infektion eine häusliche Quarantäne angeordnet werden, sollte der Vorrat - ähnlich wie bei Lebensmitteln - für etwa 14 Tage reichen. Viel länger muss man damit nicht auskommen. Gebetsmühlenartig wiederholen die Behörden immer wieder: Supermärkte, Banken und Apotheken bleiben geöffnet. Es gibt also keinen Grund, Medikamente zu hamstern. Denn auch Pillen und Salben haben

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Um die Ausbreitung des Corona-Virus einzudämmen, hat die Regierung viele Maßnahmen unternommen. Aber auch der Einzelne kann einiges tun, um sich und andere nicht anzustecken. Tipps für den Alltag.   Unser Alltag hat sich in Zeiten der Corona-Krise grundlegend geändert. Öffentliche Veranstaltungen wurden nach und nach abgesagt, Menschenansammlungen verboten, Geschäfte, Bars und Restaurants geschlossen. All dies dient dem Ziel, die Ausbreitung des Corona-Virus zu verlangsamen und die Zahl der Neuinfizierten zu senken.   [caption id="attachment_5035" align="alignleft" width="300"] Besser in die Armbeuge als in die Hand husten. Das ist hygienischer. (Bildquelle Adobe Stock)[/caption] Social Distancing als oberstes Gebot Um das zu erreichen, lautet das grundlegende Gebot: Bleiben Sie zu Hause, so viel und so oft es geht. Jeder sollte seine Kontakte auf ein Minimum zurückfahren. Im privaten Umfeld bedeutet das, keine Feier, keine Verabredung mit Freunden, kein Theater- oder Konzertbesuch.   Für das Arbeitsleben heißt das: Wenn es geht, im Home-Office arbeiten, Präsenzmeetings, Dienstreisen und andere persönliche Kontakte vermeiden. Dieses Abstandhalten im privaten und beruflichen Bereich hat längst einen

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Was ist das Besondere an dieser Lage? Man kann es kaum in Worte fassen, warum Corona eine besondere Chance ist. Daher geschieht dies hier in Form von 1o Thesen.   Erst langsam wird das nicht zu Greifende fassbar. Es sind Veränderungen, deren Ausmaß wir nur erahnen können. Zugleich wissen wir vieles bereits oder können es noch lernen. Hierzu eröffnen die folgenden 10 Thesen einen Blick auf die Chancen, Ausblicke und Einsichten.   [caption id="attachment_5021" align="alignleft" width="385"] (Bildquelle Adobe Stock)[/caption]   Alles ist nicht neu:   Das Schöne an Geschichte ist, dass immer wieder dasselbe passiert, nur eben anders! Die erste These ist also keine im eigentlichen Sinn, sondern ein Revue passieren lassen. Festzustellen oder vielmehr anzuerkennen, dass dies nicht die erste Krise ist und auch nicht die letzte sein wird, mag der erste Schritt sein mit ein wenig Rationalität auf die jetzige Situation zu blicken. Zugegebenermaßen ist die jetzige kritische Situation zwar überdurchschnittlich massive, aber dennoch nicht mehr als eine neue Aufgabe, die es zu überwinden gilt

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