Informationen und Impulse für das Corona-Zeitalter
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März 2020

Die Fitnessstudios sind bis auf Weiteres geschlossen, Lauftreffs und Fußballtraining finden nicht statt. Aber gerade Sport hilft in der Corona-Krise.   Kniebeuge vor dem Fenster, Wasserflaschen oder -kisten stemmen und Liegestütze zwischen Bett und Kleiderschrank - ist das das Sportprogramm der kommenden Wochen? Ja, warum nicht?   Ob Fußball, Tennis, Workout oder Joggen: Wer regelmäßigen Sport gewohnt ist, will sich trotz des Gebotes, zu Hause zu bleiben, weiter bewegen. Die Corona-Krise fordert von Sportlern also Kreativität und Einfallsreichtum.   Und auch weniger Sportbegeisterten hilft Bewegung. Gerade jetzt, denn viele Menschen arbeiten derzeit im Home-Office: Dadurch fällt nicht nur der Weg zur Arbeit weg, sondern auch andere gewohnte Bewegungen werden reduziert. „Und der Kühlschrank ist immer voll“, warnt Ingo Froböse, Professor an der Deutschen Sporthochschule in Köln, im WDR. Also müssen alternative Lösungen her, damit alle gut durch die schwierige Zeit kommen.   [caption id="attachment_5004" align="alignnone" width="455"] Fitness-App aufs Handy oder Tablet laden und los geht's! Das macht gute Laune und verleiht ein angenehmes Körpergefühl. (Bildquelle Adobe Stock)[/caption] Warum hilft

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Easy wie immer in Australien. Dachte man: Jetzt erklärt der Premierminister dem Corona-Virus den Krieg.   Und wieder einmal wiederholt sich scheinbar die Corona-Geschichte. Werden wir diesmal was lernen? Beobachtungen von der anderen Seite der Welt.   Der Australier ist entspannt, vielleicht zu entspannt. Schulen bleiben vorerst offen. Es bahnt sich an, was weltweit in allen Ländern zu beobachten war, in denen das Virus um sich griff. Obgleich erste Fälle bereits ende Januar registriert wurden, dauerte es weitere 1.000 registrierte Infektionen und “regionale Alleingänge“ bis die Regierung am Abend des 22. März die ersten einschneidenden Regulierungsmaßnahmen verhängte, nachdem nur Tage zuvor, am 19. März, die australischen Grenzen geschlossen wurden. [caption id="attachment_4983" align="alignright" width="478"] (Bildquelle Adobe Stock)[/caption] War das zu entspannt? “Mate, first the bush-fires, and now this! They messed it up again, and the worst is our totally incompetent PM, he’s an embarrassment” hört man nun viele die jetzige Lage paraphrasieren. PM, damit ist der Premierminister gemeint. Um zurückzukommen, tatsächlich wäre es ehrlich von sich selbst und

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Händewaschen ist eine einfache und wirksame Maßnahme, um sich und andere vor Ansteckung mit dem Corona-Virus zu schützen. Man sollte es nur richtig machen.   Einfach ein paar Tröpfchen Wasser über die Hand träufeln, abtrocknen, fertig. So leicht geht das mit dem Händewaschen nicht - vor allem in Zeiten der Corona-Pandemie muss man seine Hände gründlich von Krankheitserregern befreien. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) zeigt, wie es geht.   Warum ist das Händewaschen wichtig? Ob Türklinken, Haltegriffe in der U-Bahn oder Einkaufswagen-Griffe: Hände fassen ständig alles an und kommen so mit unzähligen Keimen in Kontakt. Diese können sie auf alles übertragen, was sie anschließend berühren. Fasst man sich dann ins Gesicht, können die Erreger über die Schleimhäute von Mund, Nase und Augen ins Körperinnere gelangen und eine Infektion auslösen. Hände waschen unterbricht den Übertragungsweg.   Wann muss ich Hände waschen? So oft wie möglich! Zunächst gelten beim Händewaschen die grundlegenden Regeln: Immer sofort, wenn man nach Hause kommt. Dann immer nach dem Toilettengang, vor und nach dem

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Das Einkaufen von Lebensmitteln ist weiterhin erlaubt. Wer seinen Wagen durch die Supermarktgänge schiebt, muss hierbei einiges beachten.   „Ach, die Tomate ist matschig, ich nehme eine andere“, oder „Der Apfel hat Druckstellen, den kann ein anderer kaufen“. Schon immer wird loses Obst und Gemüse im Supermarkt von Kunden in die Hand genommen und geprüft. Das war für andere Kunden auch schon immer unangenehm. In Zeiten von Corona erscheint dieses Anfassen von Lebensmitteln nochmal in einem ganz anderen Licht.   Darf ich im Supermarkt unverpackte Lebensmittel anfassen? Nicht nur unverpacktes Obst, auch Bargeld, die Griffe von Einkaufswagen sowie Schachteln, Dosen, Flaschen und Tuben aus den Supermarktregalen werden von Kunden berührt. Das lässt sich auch gar nicht vermeiden. Deshalb gelten bei und nach dem Einkauf im Supermarkt die allgemeinen Hygieneregeln wie Abstand halten und Hände waschen umso mehr.   [caption id="attachment_4950" align="alignleft" width="581"] Die Supermärkte haben eine Reihe von Maßnahmen ergriffen, um ihre Mitarbeiter zu schützen.[/caption] Kann ich das lose Obst und Gemüse später bedenkenlos essen? „Es gibt derzeit keine

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Niemand steht gerne mit leerem Magen da. Deswegen rät die Bundesregierung, immer eine gewisse Menge an Lebensmitteln als Vorrat im Haus zu haben. Unsere Tipps zu Einkauf und Lagerung.   Nein, das ist kein Aufruf zu Hamsterkäufen! Doch das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BKK) empfiehlt den Bürgern schon seit einigen Jahren, einen Notvorrat an Lebensmitteln für zehn Tage im Haus zu haben. Das ist ein grundsätzlicher Rat, der unabhängig von Corona auch für andere Fälle gilt, wie beispielsweise Überschwemmung oder Stromausfall.   Aber jetzt in der Corona-Krise kann es tatsächlich sinnvoll sein, sich mit einem Grundstock an Essen und Trinkwasser einzudecken. Konkret: Wer beispielsweise unter dem Verdacht steht, sich mit dem Virus infiziert zu haben, muss eine Zeitlang zu Hause bleiben und darf nicht einkaufen. In einem solchen Fall ist es praktisch, wenn Kühlschrank, Eisfach, Schränke und Regale gefüllt sind. Das bedeutet wiederum nicht, dass man dafür Supermarktregale leer räumen muss.   [caption id="attachment_4938" align="alignnone" width="300"] Kaufen Sie mit Bedacht ein. Dann sind Sie auch

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