Informationen und Impulse für das Corona-Zeitalter
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November 2020

Nehmen sie sich bitte zehn Minuten! Denn dann wissen Sie bereits alles wichtige über Schutzmasken. So schützen Sie sich und andere besser.   Superspreader infizieren viele andere  mit Viren über Tröpfchen und Aerosole Das neue Corona-Virus SARS-CoV-2 ist etwa 0,1 Mikrometer groß. 1 Mikrometer  entspricht eintausendstel Millimeter, dem Millionsten Teil eines Meters. 1 Haar ist etwa 100 Mikrometer breit. Die Viren sind in der Ausatemluft von Infizierten in Tröpfchen und Aerosolen eingeschlossen. Beim einmaligen Ausatmen werden bis zu 50000 jeweils etwa 1 Mikrometer kleine Tröpfchen ausgestoßen, beim Husten zusätzlich noch  größere Tröpfchen bis zu 10 Mikrometer. Auf beiden werden die Viren transportiert, die kleinsten Transporteure sind kleine Luftbläschen, Aerosole die bei Infizierten Viren in sich tragen. So erklären sich sogenannte Superspreading-Ereignisse bei denen ein Infizierter viele weitere Personen durch die an Aerosole gebundenen und durch den ganzen Raum schwebenden Viren ansteckt. Die kleineren Aerosole mit gebundenen Viren scheinen dabei gefährlicher zu sein als die großen, sie verteilen sich

Zu viele Musikstücke hören erst viel zu lange nach ihrem Ende auf. Igor Stravinsky   #Stravinsky #Geisteswissenschaft #Bewegung #Buddhismus #Selbsterkenntnis #PsychologischeHilfe #Spruch #Tagesspruch #Visualstatement #Meditation #Reflexion #Corona #Pandemie #Krankheit #Angstzustand #Wirtschaftskrise #Denker #denken #chor #chormusik #sänger #Covid19 #corona

Schön. Und etwas mehr als das … In 12 Minuten durchgeblättert. Und gelesen. Normalerweise ist das ein Verriss. Hier ist es das Gegenteil. Aber der Reihe nach: Wir haben alle den Lockdown erlebt. Jeder wird in dieser Zeit einmal Wehmut nach der Zeit zuvor und auch Stunden der Ohnmacht erlebt haben. Wie gemacht dafür erscheint das Werk des Cartoon-Zeichners Charlie Mackesy. Es wartet mit Illustrationen auf hochwertigem Papier auf – wie auch knappen Texten voller Güte , Liebe, Weisheit, Hoffnung und Zuversicht. Daneben fällt auf: Hier scheint jeder, der von Mackesy in seiner Danksagung aufgezählten Freunde, etwas der eigenen Lebensweisheiten dazugegeben zu haben. Eine Kostprobe: „Ich kann fliegen, sagt das Pferd, aber ich habe damit aufgehört, weil die anderen neidisch sind“. Es ist einfach ein schönes Mut-mach-Buch und wie gesagt, in 12 Minuten gelesen, durchgeblättert, aber nicht weggelegt. Ich habe es direkt mir nahen Menschen gezeigt. Die deutsche Ausgabe beeindruckt durch eine wunderschön aufwendige Bindung mit breitem

Der Wal und das Ende der Welt John Ironmonger Fischer, 2015, 4. Auflage 4/2020, 477 S.     --   Leicht. Und trotzdem tief Was wir da haben? Einen leichten und unterhaltsamen Roman zum Wohlfühlen. Das Ganze kommt aus dem Jahr 2015 und was vielleicht derzeit von höherem Interesse ist: Hier werden überraschende Wege der Protagonisten während einer Pandemie aufgezeigt. Dabei ist und bleibt Mittelpunkt des Geschehens der Mensch. Letzteres als „sehr“ humanes Wesen. Übrigens erschien die Originalausgabe mit dem Titel „Not Forgetting the Whale“.   Worum geht es? Zuerst einmal ist da ein Londoner Investmentbanker auf der Flucht vor seinem eigenem Computer-Prognoseprogramm. Den fallenden Börsenkursen geht der zunächst unbemerkte Ausbruch einer Pandemie voraus. Der Börsianer wird zum Held eines Dorfes, mehr von der schönen Geschichte soll aber hier gar nicht vorweggenommen werden. Überraschend mag für den Leser sein, wie schwierig ein autarkes Leben auf begrenztem Territorium in der modernen Welt umzusetzen ist. Und wie schnell Krisen an Anarchie heranreichen können.   Die Botschaft: Es gilt auf die Angst zu

Corona Fehlalarm? Zahlen, Daten und Hintergründe Karina Reiss, Sucharit Bhakdi Goldegg Verlag 6/2020 159 S.       --   Fehlalarm & Zahlendreher Wenn Sie wenig Zeit haben, dann gibt es ausnahmsweise einmal den Schlussteil zu Beginn: In diesem Sachbuch ist die soziale Einstellung der Autoren gleich Null. Hier werden vor allem Zahlen zurechtgerückt. Dies geschieht in der Absicht, die Europäische Corona-Politik von April 2020 zu verteufeln. Die etwas längere Fassung geht wie folgt: Das vorliegende Buch kritisiert die europäische Corona-Politik als völlig überzogen. Mit vielen Daten und Statistiken aus dem Zeitraum März und April 2020 versuchen die Autoren ihre Einstellung wissenschaftlich gegenüber der Politik (des Lockdowns) zu belegen. Aus Sicht der Autoren ist die Coronapolitik im genannten Zeitraum eine einzige Fehlentscheidung. Sie unterstellen außerdem der Regierung, dass sie der Bevölkerung immenses Leid gebracht habe. Es muss unterstrichen werden, dieses Buch versucht, den „unwissenden“ Leser zu verleiten, der Kritik einfach zuzustimmen. Als Mediziner, der sich mit den hier eingeblendeten und fehlinterpretierten Daten auseinandergesetzt hat, bezeichne ich

Sommer 2o2o: Zuerst einmal geht es T.C. Boyle recht gut. Er lebt irgendwo in einer bergigen Gegend und sein Kajakverleih hat wieder geöffnet. Selbst die Sorge, dass dann dort jemand die Paddel zuvor berührt hat, diese möglicherweise Coronaviren aufweisen, belächelt er milde. Daneben freut sich einer der berühmtesten Schriftsteller unserer Zeit, dass er alle Rechnungen bezahlen kann und nebenbei sogar mehr arbeitet als zuvor. Also schriftstellerisch. Die Rechnungen wollen schließlich ja auch in Zukunft bezahlt werden. Und etwas Ähnliches wie Corona hat man ja auch schon 2018 erlebt. Damals war das eigene Dorf von einem Erdrutsch verwüstet. Außerdem hat der Schriftsteller im Interview mit  news.at noch mehr zu erzählen, was wir hier nicht vorenthalten wollen.   Prinzipiell macht sich T.C. Boyle Sorgen… … darüber, dass man sich erst sicher fühlen wird, wenn ein Impfstoff gefunden ist. Und dann ist da noch das wirtschaftliche Chaos. Viele kleinere Betriebe werden das seiner Meinung nach nicht überstehen. Aber ein wenig mehr

[caption id="attachment_9438" align="aligncenter" width="526"] Janis Joplin über Freiehit[/caption]   Freiheit ist nur ein anderes Wort dafür, nichts zu verlieren zu haben.   Das sagte Janis Joplin, wurde damit berühmt und verschwand dann recht schnell wieder von dieser Welt.  

[video width="1280" height="1280" mp4="https://21-million-lights.de/wp-content/uploads/2020/11/21ML_10.11.2020.mp4"][/video] Der #Mensch besitzt nichts Edleres und Kostbareres als die Zeit. Ludwig van #Beethoven     #Geisteswissenschaft #Bewegung #Buddhismus #Selbsterkenntnis #PsychologischeHilfe #Hilfe #Meditation #Reflexion #Corona #Pandemie #Krankheit #krank #Angstzustand #Wirtschaftskrise #Katholisch #Kirche #Religion #Tibet #Denker #Covid19

[video width="1280" height="1280" mp4="https://21-million-lights.de/wp-content/uploads/2020/11/21ML_8.11.2020-1-1.mp4"][/video]   Aber nicht wahr, ich hatte doch etwas musikalisches Talent?   Ludwig van Beethoven Es ist rührend, denn eben diese Frage hatte der deutsche Komponist an seinen Freund Hummel, als er auf dem Sterbebett lag.   #Geisteswissenschaft #Bewegung #Buddhismus #Selbsterkenntnis #PsychologischeHilfe #Hilfe #Meditation #Reflexion #Corona #Pandemie #Krankheit #krank #Angstzustand #Wirtschaftskrise #Katholisch #Kirche #Religion #Tibet #Denker #Covid19