Informationen und Impulse für das Corona-Zeitalter
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November 2020

[video width="1280" height="1280" mp4="https://21-million-lights.de/wp-content/uploads/2020/11/21ML_5.11.2020-.mp4"][/video] Dare to wear the foolish clown face.   Frank #Sinatra   Hast du dich heute schon getraut? Fragt mal in die Runde 21ML … #Geisteswissenschaft #Bewegung #Buddhismus #Selbsterkenntnis #PsychologischeHilfe #Hilfe #Meditation #Reflexion #Corona #Pandemie #Krankheit #krank #Angstzustand #Wirtschaftskrise #Katholisch #Kirche #Religion #Tibet #Denker #Covid19

  „Imagination creates reality.“   Richard #Wagner   #Geisteswissenschaft #Bewegung #Buddhismus #Selbsterkenntnis #PsychologischeHilfe #Hilfe #Meditation #Reflexion #Corona #Pandemie #Krankheit #krank #Angstzustand #Wirtschaftskrise #Katholisch #Kirche #Religion #Tibet #Denker #Covid19 #Wagner

Lost in Corona, Teil I Den  Zustand einer Unsicherheit und Unentschlossenheit  seit Beginn der Corona-Pandemie wird der Leser  in meinem Projekt Lost in Corona zusammen mit mir durchleben. An schweifenden Gedanken über den Kern der Pandemie und an einer chronologischen Zuordnung  des jeweils wissenschaftlichen Standes aus dem Blickwinkel eines  Onkologen nimmt der Leser teil. Das Buch ist Tagebuch und Sachbuch und auch schon mal Science Fiction, für manche kann es sogar ein Ratgeber sein. Mit dem Autor zusammen durchstreift er das Geschehen zu Anfang der Pandemie in China, versucht dort der Wahrheit der Ausbruchs näher zu kommen und das nicht ohne Blick auf gängige Verschwörungstheorien. Aus verschieden Blickwinkeln wird dem Leser  die unweigerliche Entwicklungen einer Pandemie aufgezeigt. Dabei lernt er die Hauptakteure kennen, ihre teils doppelbödigen Entscheidungen zur Kontrolle der Situation aber auch ihre Stärken. Mit dem Autor macht der Leser  Ausflüge nach Venedig und taucht dort in das Mittelalter mit Quarantäneinsel und Pestmasken ein, wirft

[video width="1280" height="1280" mp4="https://21-million-lights.de/wp-content/uploads/2020/11/21ML_3.11.2020-.mp4"][/video]   Die Kunst, die verfolgte, findet überall eine Freistatt: Erfand doch Dädalus, eingeschlossen im Labyrinthe, die Flügel, die ihn oben hinaus in die Luft emporgehoben. O, auch ich werde sie finden, diese Flügel!   Ludwig van #Beethoven   21 Million ist ein Gesamtkunstwerk und hat eine Plattform mit künstlerischen sowie philosophischen Inhalten. #Geisteswissenschaft #Bewegung #Buddhismus #Selbsterkenntnis #PsychologischeHilfe #Hilfe #Meditation #Reflexion #Corona #Pandemie #Krankheit #krank #Angstzustand #Wirtschaftskrise #Katholisch #Kirche #Religion #Tibet #Denker #Covid19

  Weder der erhabene Grad an #Intelligenz oder #Fantasie noch beides führt dazu, dass man ein Genie wird. Liebe, Liebe, Liebe, das ist die Seele des Genies.   Wolfgang Amadeus #Mozart   #Geisteswissenschaft #Bewegung #Buddhismus #Selbsterkenntnis #PsychologischeHilfe #Hilfe #Meditation #Reflexion #Corona #Pandemie #Krankheit #krank #Angstzustand #Wirtschaftskrise #Katholisch #Kirche #Religion #Tibet #Denker #Covid19    

Der Philosoph Julian Nida-Rümelin erkennt die Länder Südkorea und Taiwan als Vorbilder im Kampf gegen Corona beziehungsweise die  Ausbreitung von Covid-19. Der Münchner Philosoph Julian Nida-Rümelin forderte im Frühjahr 2020 ein „möglichst rasches“ Ende des Shutdowns. Für ihn steht zu diesem Zeitpunkt wie auch aktuell das Erreichen eines Zustands der Freiwilligkeit bezüglich der Bedrohung durch Covid-19 an erster Stelle. Dies sah der ehemalige Kulturstaatsminister eben auch politisch. Er betonte zu diesem Zeitpunkt, dass ein Großteil der Grundrechte mit einem Shutdown außer Kraft gesetzt werden. Konkret empfahl er im Frühjaahr eine schrittweise Rückkehr zur gesellschaftlichen Normalität. Hierbei wäre ein sogenanntes „Cocooning“ von Risikogruppen mit eingeschlossen ist. Als vorbildliche Beispiele führt er im Handelsblatt die ostasiatische Demokratien Südkorea und Taiwan an. Diese zeichnen sich durch eine „Schutzmaskenkultur“ aus und nutzen bereits Technologien des Handytrackings. Julian Nida-Rümelin untermauert seine Empfehlungen mit dem Hinweis, dass der normale Bürger viele Daten bereits heute an Facebook und Google gibt.   Die neuen Maßnahmen würden

Für den spirituellen Lehrer Eckhart Tolle ist Corona eine besondere Lektion für unseren Geist. Und er gibt dazu die entsprechenden Anweisungen wie auch Hinweise zu Meditationen. Eckhart Tolle verweist als spiritueller Lehrer darauf, dass sich viele Menschen vor der Krise rund um Corona ängstigen. Er erläutert als Hilfe die sogenannte Meditation der Achtsamkeit. Zuerst einmal beginnt er aber den Umstand zu hinterfragen, dass viele Menschen das aktuelle Geschehen als negativ, schlecht oder böse bewerten. Er verweist dabei auf Shakespeare, von dem das Zitat stammt: „Nothing is ever good or bad, but thinking made it so.”     Ein geistiges Experiment – für die Zeit von Corona Tolle erläutert, dass sich viele unglücklich machen, indem sie nicht bemerken, dass der Geist jeglicher Situation etwas hinzufügt. „Wir kommentieren und bewerten ständig. Aber das, was passiert, ist erst einmal das, was passiert.“ Es geht also seiner Meinung nach darum, etwas weder als gut noch schlecht zu interpretieren. Schlussendlich soll also der „Moment an

Der Tibeter betont, dass sich die kommenden Probleme im Zusammenhang mit Corona nur durch koordinierte, globale Aktionen bewältigen lassen. Um es gleich zu sagen, dem berühmten Dalai Lama geht es in seinen Aussagen zum Thema Corona nicht sonderlich um Buddhismus oder Tibet: Vielmehr erläutert er diesbezüglich seine Vision für eine bessere Zukunft. Daneben sieht der er in Zeiten von Corona die Menschen in der Pflicht, sich daran zu erinnern, dass niemand frei von Leid ist. Man sollte daher die Hand jenen reichen, denen es an Häusern, Ressourcen oder Familie fehlt. Denn diese Krise zeigt allen Menschen, dass sie nicht voneinander getrennt sind. Dies gilt selbst im Fall einer örtlichen Trennung. Der Ausbruch von Corona zeigt wiederum, dass das, was dem einen widerfährt, sich bald schon auf jeden anderen auswirken kann. Insofern hat eine mitfühlende oder konstruktive Handlung, ob nun helfend oder lediglich als Beobachter, das Potenzial, besonders vielen zu helfen. -- Das Virus wird den Menschen grundlegend