Informationen und Impulse für das Corona-Zeitalter
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Dezember 2020

Die Impfkommission/Stiko empfiehlt Deutschland bezüglich der Corona Pandemie eine fünfgliedrige Rangfolge beim Impfen der deutschen Bevölkerung. Was genau der deutschen Regierung empfohlen wird und was umgesetzt wird, das beleuchten aus medizinischer Sicht. Erfahren Sie das Wichtigste über Fakten, Vorteile wie auch mögliche Risiken und Nachteile. Sie erfahren zudem, wem eine SARS-CoV-2-Impfung vor allem nutzt und welche Impfrisiken es gibt. Daneben beleuchten wir, wer geimpft wird und wie eine solche Impfung abläuft. Das Wichtigste zum Impfablauf Ihrer Impfung in Deutschland Die ständige Impfkommission/Stiko empfiehlt für die Corona-Impfung der deutschen Bevölkerung eine fünfgliedrige Rangfolge. Gesundheitsminister Spahn ist der Empfehlung der Ständigen Impfkommission/STIKO nur teilweise gefolgt, in seiner “Verordnung zum Anspruch auf Schutzimpfungen gegen das Coronavirus SARS-CoV2“ vom 18.12.2020 sind drei Gruppen aufgeführt. Dabei können innerhalb einer Gruppe auf Grundlage der jeweiligen infektiologischen Erkenntnisse und jeweiligen Empfehlungen der Stiko vor Ort bestimmte Anspruchsberechtigte vorrangig berücksichtigt werden. Die Texte sind gekürzt dargestellt.   In Sachen Impfung: Erhöhte Priorität, Nachweis Impfwillige müssen ihre erhöhte Priorität nachweisen. Mit dem Personalausweis, mit einer Bescheinigung

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Kontinuierlich nimmt Papst Farnziskus, Oberhaupt der katholischen Kirche, zum Thema Corona Stellung. Wie zum Beispiel in der spanischen Zeitschrift „Vida Nueva“, wo sein Artikel die Corona Krise thematisiert und dazu konkrete Empfehlungen seitens der katholischen Kirche gibt.   Jedoch handelt es sich in dem besagten Artikel von Kirchenoberhaupt Papst Franziskus nicht um eine mit „Virologen abgestimmte Exit-Strategie“. So unterstreicht es die offizielle Website des Vatikans zumindest. Stattdessen geht der Papst die Sache recht menschlich an. Es verweist das Oberhaupt der katholischen Kirche in diesem Zusammenhang auch direkt auf den auferstandenen Jesus. Denn dieser erklärte Frauen, welche sein Grab besuchten, dass sie sich freuen sollen, denn nicht weniger als die Frauen an sich und mit ihnen die ganze Menschheit würden eben da zu einem neuen Leben auferweckt. Eine Szene mit einem tieferen Sinn, welche Papst Franziskus durchaus gerne wählt. Dies gilt dann erst recht in Zeiten von Corona. Weiterhin weist das kirchliche Oberhaupt laut Viticannews darauf hin, dass Menschen nicht alleine sind, sondern

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Gangaji ist eine Meisterin der aus Indien stammenden Denkmethode Advaita Vedanta. Die Satsangs und damit Gespräche führen hier ganz weit hinauf in die Höhen dessen, was unser Geist gerade noch denken kann. Dort oben angekommen, ist entweder nicht mehr viel bis nichts, so ähnlich wie bei Wittgenstein, oder man folgt dem sich auflösenden Pfad nochmals weiter. Und schließlich, beim Durchschreiten der unsichtbaren Türen in das Land ohne Begriffe kommend, erfährt man die Dunkelheit leuchtend und Licht, als was es ist. Einfacher gesagt, wir begegnen dem Mystischen ohne jegliche Anstrengung oder Aufregung. In einem im März 2020 abgehaltenen Satsang, einer Art Gesprächsrunde, nimmt Gangaji vor allem zu Fragen bezüglich Corona und der weltweiten Pandemie Stellung. Im nachfolgenden wurden der Einfachheit halber, die wichtigsten Fragen und deren Antworten in kleine Unterkapitel unterteilt. Dies entspricht letztlich dem von einem Thema zum anderen springenden Aufbau eines typischen Satsangs.     [caption id="attachment_11276" align="alignleft" width="428"] Gangaji ist eine Vertreterin des Advaita Vedanta. Ihre Aussagen in einem Satsang zu Ängsten

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Juli Zeh ist Juristin und vor allem Schriftstellerin und dazu eine, die gerne politische Themen aufgreift. In einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung nimmt sie zu Covid-19 beziehungsweise der Corona Pandemie ausgiebig Stellung. Daneben hatte sie vor einem Jahrzehnt mit Ihrem Roman „Corpus Delicti" ein der heutigen Realität ähnliches Szenario entwickelt. Zuerst einmal betont die Bestsellerautorin in dem Interview von Mai 2020, dass man noch nicht von einer Diktatur sprechen kann, auch wenn der Staat stark in die Grundrechte von Bürgern eingreift. Allerdings wäre nach der Krise einiges aufzuarbeiten. Vor allem hält sie die Bestrafungstaktik der Regierung für sehr bedenklich, da man eigentlich die Bevölkerung einschüchtert, um diese zum Einhalten der Verordnungen zu bewegen. Sie nennt auch als einige der Wenigen das durchaus einleuchtende Argument dahinter „Wenn ihr nicht tut, was wir von euch verlangen, seid ihr schuldig an einer weiteren Ausbreitung des Virus und an vielen Toten in den Risikogruppen!“ Letztlich folgert Julia Zeh, viele dann auch folgen und dies aus

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Bruno Latour? Qui, er ist nicht erst seit der Pandemie ein renommierter Soziologe und man kennt ihn nicht nur in Frankreich. Und ja, dieser nachdenkliche Denker hat sich fast schon unbemerkt außerhalb der Soziologie zu einem französischen Starphilosophen und -denker entwickelt. Letzteres gelang mit mutigen und für trockene Soziologen eigentlich kuriosen Thesen, aber dafür ohne französisches Tamtam oder Chichi. Der Mann denkt vor allem äußerst umfassend. Und er ist zudem einer der wenigen Intellektuellen, die sich bereits zu Beginn der Pandemie eine Nach-Corona-Welt vorstellen konnten. Wie heißt es so schön: Chapeau! Ein Soziologe & ein sehr tiefgehender Aufsatz Es geht um einen Ende März 2020 veröffentlichten Aufsatz mit dem Titel: „Imaginer les gestes-barrières contre le retour à la production d’avant-crise“. Darin nimmt der Autor an, dass die Pandemie eigentlich nur eine kleine Krise ist, welche in eine größere und unumkehrbare ökologische Krise eingebunden ist. Sein Vorschlag: Die Gegenwart zu nutzen, um andere Wege für die Zukunft zu finden.   Die These von Bruno Latour Das

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Leergefegte Straßen, verwaiste Plätze, bundesweite Kontaktsperre: Um die Verbreitung von Corona zu verlangsamen, ziehen sich die Menschen in die eigenen vier Wände zurück. Doch was ist, wenn Reparaturen im Haus nötig werden oder lange geplant waren? Dürfen Handwerker überhaupt noch in unsere Häuser und Wohnungen kommen? Gleich zwei gute Nachrichten aus Verbrauchersicht zuerst: Ja, für Reparaturen dürfen Handwerker trotz der Corona-Krise weiterhin ins Haus. Allerdings nur unter den bekannten Einschränkungen. Dazu zählt, sich nicht die Hand zu geben und Mindestabstände zwischen Handwerker und Kunden einzuhalten. Auch kann es vorkommen, dass man schneller als bisher einen Handwerker  bestellen kann. Der Zentralverband des Deutschen Handwerks teilte hierzu Anfang 2021 mit, dass sich die Wartezeiten verkürzt haben, da es  weniger Aufträge gibt. Daneben gilt: Bestehende Aufträge müssen nicht storniert werden, schreibt das "Handwerksblatt" und gibt Empfehlungen, was es bei der Ausführung von Handwerksarbeiten bei Kunden zu beachten gilt.   [caption id="attachment_5952" align="alignnone" width="1024"] So meistern Klempner, Maler oder Elektriker die Krise. (Bildquelle Adobe Stock)[/caption] Das Handwerk leidet unter

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Der slowenische Philosoph beschrieb es in Büchern und jetzt kommt sie näher, jene postapokalyptische Zeit wie sie sonst nur Hollywood-Produktionen anbieten. Dabei stellt er heraus, dass die aktuelle Epidemie über einen unapokalyptischen Charakter verfügt. Slavoj Žižek schlussfolgert in einem Artikel in der Welt, dass zwar unsere Welt zusammenbricht, aber dass sich dies hinzieht. Er stellt zudem fest, dass sich die aktuelle Realität nach keinem Filmskript richtet. Es müssen also dringend neue Drehbücher, Geschichten her. Diese sollen dann die Richtung vorgeben, in welche sich die Menschheit hin bewegen soll. Vielleicht, so der Philosoph, sollten wir akzeptieren, dass wir auch weiterhin in einer „viralen Welt" leben – werden. Und damit einer, die bedroht bleiben wird, denn selbst ein erfolgreicher Impfstoff kann nicht verhindern, dass bald schon die nächste Pandemie auf uns zukommen könnte. Das alles sagt der Star der europäischen Philosophie und verweist dann, auf unsere US-amerikanische Kulturschmiede in Kalifornien mit den Worten: „Was wir jetzt brauchen, ist Hoffnung am Horizont, was wir

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Besser leben? Das geht auch in Zeiten von Corona Fast wenn man Dan Millman folgt. Ja, das ist der New Age Bestseller von „Der Pfad des friedvollen Kriegers“ und nochmals ja, manche haben die Geschichte dahinter nicht ganz geglaubt. Daher schreibt der Autor derzeit auch seine Memoiren. Wie auch immer, wir empfinden es als eine gute Idee, den Ratschlägen von Dan Millman zu Corona beziehungsweise zur Pandemie hier Raum zu geben.   Eine der Grundthesen von Millman lautet: Das Leben selbst ist wie das Geschehen auf einem Ozean mitsamt der großen Wellen. Wiederum können wir lernen, auf diesen zu surfen. Um eben das geht es erst recht in Zeiten der Pandemie. Einleitend erwähnt Millman in einem Facebook-Chat zum Thema Pandemie einen Leserbrief, der ihn auffordert, jeden Tag gute Nachrichten für besorgte Menschen zu veröffentlichen. Er kann das aber nicht erfüllen, weil er halt keine „guten Nachrichten“ mitzuteilen hat. Andererseits verfügt er auch nicht über schlechte. Stattdessen hat er einfach nur Neuigkeiten

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  Von allen Dingen, dich ich verloren habe, vermisse ich mein Hirn am meisten. Ozzy Osbourne   #Geisteswissenschaft #Bewegung #Buddhismus #Selbsterkenntnis #PsychologischeHilfe #Spruch #Tagesspruch #Visualstatement #Meditation #Reflexion #Corona #Pandemie #Krankheit #Angstzustand #Wirtschaftskrise #Denker #denken #chor #chormusik #sänger #Covid19 #corona  

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