Informationen und Impulse für das Corona-Zeitalter
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Januar 2021

Nicht nur in Österreich erinnern Wörter wie Maskenpflicht oder Kontaktsperre an dunkle Zeiten des Wortschatzes. Diskursforscherin Ruth Wodak aus Wien erläutert die Zusammenhänge – unserer Wörter. Zeiten ändern sich. Wien, Österreich und die Diskursforschung auch: Wörter und damit unser Wortschatz auch. „Zum einen haben wir eine Krise und zum anderen wird diese durch ein neues Vokabular begleitet", sagt Wodak. Sie fährt fort, dass man aktuell über die „Reproduktionszahl" diskutiert oder sich fragt, wie lange „Social Distancing" noch nötig ist. Oder ob und wie die „Maskenpflicht“ nützt oder sich „Risikogruppen“ besser schützen lassen. Vor allem stolpert Ruth Wodak über den Begriff „Herdenimmunität“. Dieser lässt seltsame Konnotationen zu, zum Beispiel ob wir nun nur noch alle als Tiere wahrgenommen werden.     Wie im Krieg Daneben unterstreicht sie die allgemeine Kriegsmetaphorik. Angeführt wird von Ruth Wodak, dass es in den USA einen „War on Terror“ und einen „War on Drugs“ gab. Jetzt ist dort wie auch bei uns von einem „War on Virus“ die Rede. Wir befinden

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Du kannst dich nicht selber finden, indem du in die Vergangenheit gehst. Du findest dich selber, indem du in die Gegenwart kommst.   Interpretation zu Eckhart Tolle Dem Satz von Eckhart Tolle kann man nur noch diesen hinzufügen: Gegenwart. Gegenwart. Und nochmals Gegenwart.

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  „Imagination creates reality.“   Richard #Wagner   #Geisteswissenschaft #Bewegung #Buddhismus #Selbsterkenntnis #PsychologischeHilfe #Hilfe #Meditation #Reflexion #Corona #Pandemie #Krankheit #krank #Angstzustand #Wirtschaftskrise #Katholisch #Kirche #Religion #Tibet #Denker #Covid19 #Wagner

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Du kochst und putzt und machst alles, und ich sitz' in meinem #Sessel und finde es gut! Es gibt Reis, Baby! … ist ein 1993 erschienenes Comedy- und Musikalbum von Helge Schneider. Letzteres steht in Wikipedia. Was da nicht steht, dass das schon so lange her ist.

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Pascal Bruckner polarisiert Frankreich und Paris – gerne. Dies auch in Zeiten von Corona. Genauer gesagt tut er dies dann als  französischer Philosoph wie auch Mitglied der berühmten „New French Philosophers". Letztere sind dann allerdings mit Bernard Henri-Levi, Alain Finkielkraut und André Glucksman auch nicht mehr ganz so neu. In einem Interview mit „Israel Hayom“ geht der berühmte Querdenker Pascal Bruckner speziell auf die gegenwärtige politische Situation in Frankreich ein. Dazu gesellen sich dann noch  eher persönliche Beobachtungen und Gedanken zur Corona-Pandemie. Beunruhigend: Die Entspannung in der Corona-Katastrophe Für Bruckner sind im Frühjahr die Franzosen nicht bereit für das, was kommen wird. Denn, er scheint sich da sicher zu sein, es wird sich die Lage extrem verschlimmern. Sein Pessimismus kommt nicht von ungefähr, denn immerhin ist die Grande Nation zu dieser Zeit bereits mit über 25.000 Toten eine der am stärksten von der Pandemie betroffenen Länder. Paris, Frankreich wie auch die gesamte Welt wird zudem bald schon vor einer immensen wirtschaftlichen Katastrophe stehen,

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Der Beatles John Lennon und das Glück!   Hierzu der ganze Text des längeren Zitats: Als ich 5 Jahre alt war, sagte mir meine #Mutter immer, dass das #Glücklichsein das Wichtigste im Leben ist. Als ich zur #Schule ging, fragten sie mich, was ich sein wollte, wenn ich #erwachsen war. Ich schrieb „glücklich“ hin. Sie sagten mir, dass ich die #Aufgabe nicht verstanden habe, und ich sagte ihnen, dass sie das #Leben nicht verstanden hatten.

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