Informationen und Impulse für das Corona-Zeitalter
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Februar 2022

Bisher schürten die sich innerhalb von Tagen weltweit rasch verbreiteten Informationen über neue Varianten des Coronavirus SARS-CoV-2 die Ängste besonders der Besorgten immer wieder aufs Neue. Berechtigterweise gingen ältere Menschen und Vorerkrankte erneut in Deckung. Omikron scheint jetzt trotz seiner raschen exponentiellen weltweiten Verbreitung zu einem überraschenden Gamechanger zu werden, der die Dinge zum Besseren wenden kann.   In Großbritannien fallen bereits die Masken, manche sehen in Omikron bereits den Anfang vom Ende der Corona-Pandemie. Sicher, Omikron ist nicht mehr einzufangen, eine Umkehr zu einer No-Covid-Politik ist in den westlichen Staaten bereits ausgeschlossen. Die aktuell bestehenden Maßnahmen sollen lediglich die Abflachung der Infektionskurven bewirken. Es scheint aber klüger zu sein, keine Experimente mit der ungehinderten Verbreitung von Omikron zu machen. Wenn viele Menschen gleichzeitig an der Omikron-Variante erkranken und es dadurch auch nur kleine Probleme in unserem täglichen Dasein gibt, kann dies in einer folgenreichen Welle enden.   SARS-CoV-2, rückläufige Fallzahl trotz steigender Infektionen   In den USA sind rund 860.000 Menschen, in Brasilien 622.000, in Italien

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Der spanische Soziologe Mauro F. Guillén prognostiziert für unsere nahe Zukunft bis 2030 weitreichende und weltweite Veränderungen, ohne dabei Untergangsszenarien zu prophezeien. Fast schon ist das Gegenteil der Fall: Guillén versetzt den Leser keineswegs in Angst, sondern zeichnet mit wissenschaftlichen Argumenten, welche er aus seiner umfangreichen Quellensammlung extrahiert, erfolgreiche Wege auf. Jetzt schon sei eine nicht ganz unwichtige Sache verraten: Der Leser wird während der Lektüre überrascht sein von der Fülle erstaunlicher Prognosen, die für jeden von uns bald schon relevant sein werden.   Die bisherige chinesische Bevölkerungsexplosion sei zwar durch die dort lange praktizierte Ein-Kind-Politik gestoppt worden, jedoch sieht er das jetzige Ungleichgewicht von etwa 20 Prozent mehr jungen Männern als Frauen als Folge von favorisierten Jungen bei chinesischen Kinderwünschen. Weltweit nimmt der Anteil der Frauen aber bedingt durch ihre höhere Lebenserwartung gegenüber Männern zu. Für ganz Amerika, China, Europa und Südostasien prognostiziert der Autor einen bereit kurzfristigen deutlichen Rückgang der Bevölkerung, wenn die Bereitschaft zur Aufnahme von Migranten nicht weiter zunimmt.

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