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Interpretation zu Eckhart Tolle und das Fühlen:

 

Letztlich kann man alles fühlen. Aber worauf Tolle hinweist, und das ist regelrecht logisch, ist der Umstand, dass der Einstieg in das Fühlen selbst, immer im Jetzt geschieht. Wenn man so will, haben wir es hier mit einer Zen-Buddhistischen-Belehrung zu tun.

 

Es ist nichts falsch daran, sich Ziele zu setzen und Dinge erreichen zu wollen. Falsch ist es, wenn du daraus einen Ersatz machst für das Fühlen des Lebens, des Seins, denn zu dem findest du nur über das Jetzt Zugang.

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